Wir setzen auf eine langjährige und vertrauensvolle Partnerschaft in der Region.

Kompetenz hat Tradition.

Seit 1780 in Ansbach, seit 1835 in München, seit 1837 in Augsburg, seit 1856 in Hamburg, seit 1896 in Heide, seit 1897 in Kappeln – wir haben eine lange Tradition in der Region.

Filialgeschichten

Die Filialgeschichte beleuchtet die wechselvolle Vergangenheit eines Standortes. Dank der Quellen aus dem Historischen Archiv der Bank erfahren Leser etwas über die Umstände der Gründung, die Entwicklung des Geschäftsumfanges, Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen – immer unter besonderer Berücksichtigung des regionalen Bezuges. Jede Filialgeschichte spannt am Ende den Bogen zur Gegenwart und zur heutigen Situation.
Damit bietet die Broschüre Kunden, Interessierten und Mitarbeitern einen einzigartigen Blick auf die Filiale, eingebettet in die traditionsreiche Geschichte der UniCredit Bank.

Teil aus der Aktie der Königlich Bayerisch privilegierten Krystallglas-Fabrik Theresienthal aus dem Jahr 1841.

Archivgut in Museen

Die UniCredit Bank AG engagiert sich in Deutschland u. a., indem sie Archivgut aus ihrem Bestand an Museen ausleiht und der Öffentlichkeit zugänglich macht.
Wenn Sie in der Nähe sind, besuchen Sie doch ein Stück unserer Geschichte. Wir sind vor Ort.

Frauenau (Bayern)

In Frauenau finden Sie in einer Vitrine im EG der Abteilung „Bürgertum 19. Jahrhundert“ die Aktie der Königlich Bayerisch privilegierten Krystallglas-Fabrik Theresienthal aus dem Bestand des Historischen Archivs der UniCredit Bank AG.

Kulmbach (Bayern)

Auf der Plassenburg im Museum „Die Hohenzollern in Franken“ finden Sie unter der Nr. 11.15 das Firmenschild der Hochfürstlich-Brandenburg-Anspach-Bayreuthischen Hofbanco, die zu den ältesten Vorgängern der UniCredit Bank AG gehört.

Firmenschild mit preußischem Adler.