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Nach der Stabilisierung der Währung geht die Bank unverdrossen an den Neuaufbau des Hypothekenstocks. Gleichzeitig ist die komplizierte Arbeit der Pfandbriefaufwertung zu leisten. 1928 erreicht dieser Stock wieder eine halbe Milliarde Goldmark.
Besonders vorsichtig ist die Bank bei Auslandsanleihen. Das zahlt sich aus, als 1931 die Bankenkrise ausbricht. Die Hypo-Bank braucht weder Kapital- noch Liquiditätshilfe in Anspruch zu nehmen. Nach 1933 greifen die Nationalsozialisten mit einer Reihe von Gesetzen in das Bankwesen ein.
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| Pfandbrief auf Roggen-Basis |
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