Stammbaum
HypoVereinsbank
Bayerische Vereinsbank
Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank
1834 - 1835
1835 - 1875
1875 - 1898
1898 - 1923
1923 - 1948
1948 - 1998
Bayerische Staatsbank
Bayerische Notenbank
Bayerische Disconto- und Wechsel-Bank
1923 - 1948
Nach der Stabilisierung der Währung geht die Bank unverdrossen an den Neuaufbau des Hypothekenstocks. Gleichzeitig ist die komplizierte Arbeit der Pfandbriefaufwertung zu leisten. 1928 erreicht dieser Stock wieder eine halbe Milliarde Goldmark.

Besonders vorsichtig ist die Bank bei Auslandsanleihen. Das zahlt sich aus, als 1931 die Bankenkrise ausbricht. Die Hypo-Bank braucht weder Kapital- noch Liquiditätshilfe in Anspruch zu nehmen.
Nach 1933 greifen die Nationalsozialisten mit einer Reihe von Gesetzen in das Bankwesen ein.

Pfandbrief auf Roggen-Basis
Geschäftszweige
Filialen
Töchter
NS-Zeit
Personal
Impressum © HypoVereinsbank